Innovation
Robotik – oft verbindet sich damit das Bild von Drohnen, humanoiden Maschinen oder kollaborativen Roboterarmen. In der Forschungsgruppe für Intelligente Bio-Robotiksysteme am MIRMI geht es darüber hinaus: tragbare Robotik, die direkt am Körper ansetzt. Statt Aufgaben zu übernehmen, entstehen hier Exosuits, die Menschen dabei unterstützen, ihre eigenen Fähigkeiten zurückzugewinnen.
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Forschende der TUM haben ein robotisches System entwickelt, das bei lebensbedrohlichem Spannungspneumothorax helfen kann – selbst während eines Evakuierungsflugs.
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An knapp 150 Stationen misst Jia Chen die Treibhausgase und Luftqualität in München. Treibhausgase, Stickoxide, Feinstäube: Nichts entgeht der Professorin für Umweltsensorik und Modellierung der Technischen Universität München und Leiterin des Bereichs Umwelt bei TUM MIRMI. Zum ersten Mal ermöglicht sie der Stadt München so ein präzises Monitoring der Treibhausgase – und begleitet München auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2035.
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Nadeln sind während eines chirurgischen Eingriffs im Körper per Ultraschall oft nur schwer zu erkennen. Ein Forschendenteam vom Lehrstuhl für Informatikanwendungen in der Medizin der Technischen Universität München (TUM) hat nun eine Methode entwickelt, die Nadeln gezielt in leichte Schwingungen versetzt und dadurch sichtbar macht. Der Doktorand Dianye Huang erhielt dafür auf dem Multi-Scale Medical Robotics Center (MRC) Symposium 2025 den Best Innovation Award.
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Das Team "Atlabotics" der irischen Universität Atlantic Technological University hat die Robothon Grand Challenge von TUM MIRMI für sich entschieden. Das vierköpfige Team setzen sich in einem Feld von acht internationalen Teams durch. Den zweiten Platz belegte "RoboTechX MDX" die Middlesex University Dubai, den dritten Platz das Forschendenteam "RoboPig" der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt.
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Vom 24. bis 27. Juni 2025 zeigt das Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) der Technischen Universität München auf der automatica rund 25 Demonstrationen zu Robotik und Künstlicher Intelligenz. Unter dem Dach der Hightech-Plattform munich_i treten TUM und das Robotics Institute Germany gemeinsam auf und verbinden Forschung, Industrie und Start-ups.
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Roboter aus der Ferne zu trainieren eröffnet neue Möglichkeiten in Bereichen wie Chirurgie, Luft- und Raumfahrt sowie Fertigung – und ermöglicht es Expertinnen und Experten, Maschinen von überall auf der Welt aus zu schulen. MIRMI-Forscherin Başak Güleçyüz aus dem Lehrstuhl für Medientechnik der Technischen Universität München (TUM) erklärt, wie ihr Team die Herausforderung von Netzwerklatenzen meistert und warum die Industrie bereits aufmerksam geworden ist.
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Autonom fahrende Traktoren auf dem Feld müssen Menschen sicher erkennen können. Ansonsten ist es ausgeschlossen, diese Fahrzeuge fahrerlos loszuschicken. Mit Hilfe eines neuen Sicherheitsmodells schließt Prof. Timo Oksanen aus dem Lehrstuhl für Agromechatronik der Technischen Universität von München (TUM) mit einer fast 100-prozentigen Sicherheit Fehler aus.
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Damit Roboter künftig schneller und ohne technisches Vorwissen programmiert werden können, arbeitet Maximilian Rettinger gemeinsam mit seinem Team am Lehrstuhl für Mensch-Maschine-Kommunikation der Technischen Universität München (TUM) an einer interaktiven Mixed-Reality-Methode. Sie soll die Steuerung intuitiver, einfacher und deutlich effizienter machen.
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Ein Forscher des MIRMI hat zusammen mit Forschern der Universität Örebro einen innovativen Ansatz für die Radar-Odometrie entwickelt, der vom IEEE RAS Technical Committee on Computer & Robot Vision mit dem „Best Paper Award in Computer & Robot Vision“ ausgezeichnet wurde. Ihre Arbeit führt CFEAR (Continuous Frequency Extended Adaptive Registration) ein. Diese Methode übertrifft bestehende Algorithmen in Bezug auf Genauigkeit und Verallgemeinerbarkeit in verschiedenen Umgebungen, einschließlich rauchiger, staubiger oder nebliger Bedingungen. Wir haben Prof. Achim Lilienthal drei Fragen zu…
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