Innovation

Schnelle Funkverbindungen sind die Basis, um sich Filme streamen zu lassen und ruckelfrei zu kommunizieren. Vor allem aber sichern sie viele Anwendungen in der Mensch-Roboter-Kommunikation. Im 6G-Lab der im MIRMI engagierten Professoren Eckehard Steinbach und Wolfgang Kellerer von der Technischen Universität München (TUM) wird an der 6G-Kommunikation geforscht.

Roboter werden künftig häufiger bei Operationen assistieren und sollen perspektivisch mehr Präzision bei chirurgischen Eingriffen ermöglichen. Im Forschungsprojekt ForNeRo sollen unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) jetzt Möglichkeiten der Integration unterschiedlichster Systeme in den Bereichen der Chirurgie und Bildgebung in den OP-Alltag analysiert werden. Die Bayerische Forschungsstiftung fördert das Vorhaben mit zwei Millionen Euro im Rahmen der Hightech Agenda Bayern.

„Forschendes Lernen“ steht im Mittelpunkt des Lehrprojekts „EnviroBotics“, das die Stiftung Innovation in der Hochschullehre in den kommenden zwei Jahren mit 400.000 Euro fördert. Entwickelt hat die Idee ein Forschungsteam um Umweltrobotiker Daniel Dücker aus dem Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) der Technischen Universität München (TUM).

Mitte Oktober 2023 trafen sich die Partner für das mit neun Millionen Euro geförderte EU-Forschungsprojekt AUTOASSESS (Autonomous aerial inspection of GNSS-denied and confined critical infrastructures) zu ihrem Kickoff in Kopenhagen. Von Seiten der Technischen Universität München (TUM) mit einem Budget von knapp 1,1 Millionen Euro dabei: Prof. Stefan Leutenegger mit seinem Smart Robotics Lab.

Schneller 5G-Funk, Hochleistungsrechner und vielfältige Einsatzmöglichkeiten – zu Land, zu Luft und zu Wasser: Der Synchronous Team-Robot Van (SVAN) vereint modernste Robotertechnik für den aktiven Umweltschutz. Von einer vernetzten Drohne über einen Landroboter mit Greifarm bis hin zu einem Unterwasserroboter mit Greifer. Die bereitgestellten Roboter lassen sich dabei bequem von überall auf der Welt steuern.

Besonders als Unterstützung bei täglichen Aufgaben und für den Einsatz von Medien wie Video, Telefon oder Internet sind Pflegeroboter gern gesehen. Das ist das Ergebnis einer Studie vom Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) der Technischen Universität München (TUM) im Rahmen des Forschungsprojektes KoBo34.

Welche Risiken und Vorteile hat Technologie in Arbeit, Gesundheit, Mobilität und Umwelt? Die hochtechnologische Plattform munich_i, ein gemeinsames Projekt von automatica, Messe München und dem Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI), fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie. Unter dem Motto "Intelligenz für die Zukunft stärken" präsentierte munich_i mehr als 40 Präsentationen, 35 Prototypen, 28 Führungen, veranstaltete die Robothon®-Preisverleihung und bot renommierten Pionieren eine Bühne, um ihre Ideen zu diskutieren und den…

Nach dem Erfolg der letztjährigen Ausgabe brachte der Geriatronik-Gipfel 2023 erfolgreich Forscher aus den Bereichen KI und Robotik mit Pflegekräften, der breiten Öffentlichkeit, Interessenvertretern im Bereich der Betreuung älterer Erwachsener sowie Menschen mit Erfahrungen im Umgang mit Behinderungen im wunderschönen Garmisch-Partenkirchen zusammen. Garmisch-Partenkirchen ist der Landkreis mit der größten Bevölkerung älterer Menschen im Freistaat Bayern, Deutschland. Mit einer fantastischen Auswahl von 16 Referenten aus der ganzen Welt, darunter der Ost- und Westküste der USA, Großbritannien…

Die munich_i ist einer der wichtigsten Treffpunkte für Robotik und KI weltweit. Hier sind einige Gründe, warum Sie die High-Tech-Plattform auf der automatica, eine der weltweit größten Fachmessen für Automatisierung, besuchen sollten. Zudem können Sie ein kostenloses Tagesticket erhalten, um den munich_i Stand zu besuchen!

Der Wissenschaftsrat hat die Errichtung eines neuen Forschungsbaus an der Technischen Universität München (TUM) empfohlen. Das TUM Center for Embodied Laboratory Intelligence (TUM ELI) soll mit 51 Millionen Euro gefördert werden. Der Forschungsbau soll 2028 in Betrieb genommen werden. Fragen an den Director Start-ups & Infrastructure des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) Prof. Eckehard Steinbach.

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