Innovation
Er ist Cyber-sicher, Cloud-unabhängig, rechnet wie menschliches Gehirn (neuromorph), basiert auf 7 nm-Technologie und ist der erste KI-Chip, der je in einer Universität in der EU entstanden ist. Zweieinhalb Jahre nachdem Prof. Hussam Amrouch das Konzept in der Fachzeitschrift Nature vorgestellt hat, ist der Chip nun fertig. "Ein wichtiger Schritt in Richtung technologischer Selbstbestimmtheit in Europa“, befindet TUM-Präsident Thomas Hofmann.
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RobCo, ein Münchner Robotik-Start-up, das von drei ehemaligen Robotik-Studierenden der Technischen Universität München (TUM) am Lehrstuhl von Prof. Alois C. Knoll gegründet wurde, hat 100 Millionen US-Dollar eingesammelt, um seine KI-gestützten Automatisierungslösungen für die industrielle Fertigung weiter auszubauen.
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Ein Unterwasserroboter, der Müll einsammelt, ein KI-Chip, der unabhängig von der Cloud ist, und ein Hirnchip, der gelähmten Menschen wieder Bewegung ermöglicht: Das sind die zehn besten Beiträge über Robotik aus dem letzten Forschungsjahr, sortiert nach der Reichweite in der nationalen und internationalen Medienlandschaft.
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Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat gemeinsam mit Industriepartnern eine neue Software-Architektur geschaffen, die autonome Fahrzeuge grundlegend verändern könnte.
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An der Technischen Universität München (TUM) wurde eine neue Methode entwickelt, die zeigt, wie präzise mechanische Impulse die Entwicklung von Stammzellen steuern können.
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GRATA heißt das Forschungsprojekt, das das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) für die kommenden drei Jahre mit 1,91 Millionen Euro unterstützt. Im Mittelpunkt des von MIRMI-Mitglied Ali Nasseri, Professor aus dem TUM Klinikum, koordinierten Projektes steht die Entwicklung einer modularen und KI-gestützten Plattform für die robotergestützte Chirurgie. Das Ziel des Forschungsprojektes ist, das medizinische Personal darin zu unterstützen, mit robotischen Anwendungen sicher und kompetent umzugehen.
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Ein Meilenstein für Neurotechnologie und Robotik: Ein Team am Klinikum der Technischen Universität München hat erstmals in Europa eine Hirn-Computer-Schnittstelle bei einem Patienten mit Querschnittslähmung implantiert. Ziel ist es, mithilfe von Künstlicher Intelligenz und Robotik neue Wege zu selbstständigerer Interaktion mit der Umwelt zu eröffnen.
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Die Erfindung des von TUM-Professor Achim Lilienthal mitgegründeten Start-ups QTPIE hat es in die Liste der „Best Innovations“ des US-Magazins TIME geschafft. Ein modernes Smartphone auf dem Armaturenbrett eines Autos beobachtet Straße und Fahrerin bzw. Fahrer, berechnet daraus, wie gut und sicher das Fahren klappt: Das Kraftfahrzeugamt im US-Staat Virginia bereitet den Einsatz in der Praxis bereits vor.
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Die Technische Universität München (TUM) bündelt ihre Kompetenzen im KI-Chipdesign und schafft mit MACHT-AI ein Zentrum, das Forschung, Ausbildung und Industrie enger verknüpft als je zuvor.
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Können Roboter eine der hartnäckigsten Herausforderungen des Ozeans bewältigen – Unterwasserabfälle? Forscher der Technischen Universität München (TUM) glauben daran. Im Rahmen des EU-Projekts SEACLEAR 2.0 hat das Team einen autonomen Tauchroboter entwickelt, der Meeresmüll völlig selbstständig erkennen, klassifizieren und bergen kann.
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