Research

Mithilfe einer neuen Software steuern Forschende des Lehrstuhls für Angewandte Mechanik und des Lehrstuhls für Fördertechnik Materialfluss Logistik der Technischen Universität München (TUM) ein mobiles Robotersystem. Die darauf montierten Roboterarme können bereits während des Transports Aufgaben übernehmen. Die eingesetzte künstliche Intelligenz (KI) plant sofort um, wenn es nötig ist. Das spart Zeit und ist sehr effizient. Wissenschaftler Jonas Wittmann über die neue Lösung.

Sami Haddadin, Direktor des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) und Professor an der Technischen Universität München (TUM), setzt seine Aufgabe als Vorsitzender des Bayerischen KI-Rats für die nächsten fünf Jahre fort. Die Kernaufgabe des aus 21 Expert:innen aus Hochschulen, der außeruniversitären Forschung und der Wirtschaft bestehenden Gremiums ist, Künstliche Intelligenz (KI) „auf allen Ebenen der Gesellschaft, der Wirtschaft und des Staates“ zu fördern.

Schnelle Funkverbindungen sind die Basis, um sich Filme streamen zu lassen und ruckelfrei zu kommunizieren. Vor allem aber sichern sie viele Anwendungen in der Mensch-Roboter-Kommunikation. Im 6G-Lab der im MIRMI engagierten Professoren Eckehard Steinbach und Wolfgang Kellerer von der Technischen Universität München (TUM) wird an der 6G-Kommunikation geforscht.

Unter dem Motto „Connect+“ startet am 13. Mai die internationale Robotikkonferenz IEEE International Conference on Robotics and Automation (ICRA2024) in Yokohama in Japan. Sie gibt MIRMI-Forschenden die Chance, ihre neuesten Forschungen vorzustellen. Hier die vorläufige Liste der Publikationen, Workshops und Videos von Forschenden aus dem MIRMI. Die Einreichungen der Publikationen gehen von den Lehrstühlen aus, die mit dem MIRMI zusammenarbeiten.

So genannte propriozeptive Informationsdiagramme helfen Roboterarmen, sechsbeinigen sowie humanoiden Robotern ihre eigene Gestalt zu erlernen. In der Praxis ist das wichtig, denn Körperbewusstsein ist für die Bewegung, die Interaktion und die „Manipulation“ etwa durch Greifer entscheidend. Der MIRMI-Wissenschaftler Fernando Diaz Ledezma erläutert, wie es funktioniert.

KI.Fabrik eingeführt, Robotik-Graduiertenprogramm gestartet, Demos auf der Automatica vorgestellt und KI-Experimentierraum bewilligt: 2023 zeigt das Potenzial, das in der Robotik für die Region und auch darüber hinaus steckt.

The MIRMI Seed-Funding initiative aims to stimulate new ideas and foster cutting edge research proposals. We can proudly announce that since establishing the seed funds in 2022 the MIRMI Science Advisory Board choose 10 project ideas to get funding. In the external review process a selected group of leaders and scientists in the field of robotics and machine intelligence choose three proposals in the first round to receive funding, 4 in the second round and 3 in the third round. For the upcoming call MIRMI can provide funding to support the kick-start of even more collaborative projects…

Forscher des MIRMI-Instituts haben zwei revolutionäre Konzepte für Oberarmprothesen vorgestellt. Die Forscher entwickelten eine Prothese, die das mechanische Verhalten des menschlichen neuromuskulären Systems in Bezug auf Nachgiebigkeit, natürliche Bewegung und taktile Sensorik nachahmt. Diese Merkmale sind in einem kleinen und hochkomplexen Gerät, der Artificial Neuromuscular Prosthesis (ANP), integriert, welche die neuesten Erkenntnisse aus der menschlichen Motorsteuerung und Robotik integriert. Die Forscher entwickelten zudem eine Lösung um die hohen Kräfte und Momente zwischen dem Stumpf…

Aus dem Labor direkt in die Klinik: Das ist das Ziel der Entwicklungen der Forschungsgruppe für minimal-invasive interdisziplinäre therapeutische Intervention, kurz MITI, die zum Klinikum rechts der Isar in München gehört. Aktuell arbeiten mehr als 20 Forschende aus Technologie und Medizin an intelligenten Robotern und Geräten für den OP-Saal der Zukunft.

Mitte Oktober 2023 trafen sich die Partner für das mit neun Millionen Euro geförderte EU-Forschungsprojekt AUTOASSESS (Autonomous aerial inspection of GNSS-denied and confined critical infrastructures) zu ihrem Kickoff in Kopenhagen. Von Seiten der Technischen Universität München (TUM) mit einem Budget von knapp 1,1 Millionen Euro dabei: Prof. Stefan Leutenegger mit seinem Smart Robotics Lab.

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