Research
Mithilfe ergonomischer Assistenzsysteme das Arbeiten leichter machen: Das ist die Mission des Start-ups EASE. Die ersten Prototypen unterstützen Menschen bereits beim Tragen schwerer Lasten. Zum Test kamen die Exoskelette unter anderem an Produktionsbändern in der Industrie sowie in der Logistikbranche zum Einsatz.
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Autonom fahrende Traktoren auf dem Feld müssen Menschen sicher erkennen können. Ansonsten ist es ausgeschlossen, diese Fahrzeuge fahrerlos loszuschicken. Mit Hilfe eines neuen Sicherheitsmodells schließt Prof. Timo Oksanen aus dem Lehrstuhl für Agromechatronik der Technischen Universität von München (TUM) mit einer fast 100-prozentigen Sicherheit Fehler aus.
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Damit Roboter künftig schneller und ohne technisches Vorwissen programmiert werden können, arbeitet Maximilian Rettinger gemeinsam mit seinem Team am Lehrstuhl für Mensch-Maschine-Kommunikation der Technischen Universität München (TUM) an einer interaktiven Mixed-Reality-Methode. Sie soll die Steuerung intuitiver, einfacher und deutlich effizienter machen.
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Mit mehr als 60 Veröffentlichungen und Workshops ist das Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) der Technischen Universität München (TUM) in diesem Jahr auf der ICRA vertreten. Die IEEE International Conference on Robotics and Automation, kurz ICRA, findet vom 19. bis 23. Mai in Atlanta, USA, statt. Sie zählt zu den weltweit bedeutendsten Veranstaltungen im Bereich Robotik und Automatisierung und bringt Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Industrie zusammen.
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Vom 1. bis 5. Juni 2026 wird Wien zum internationalen Treffpunkt der Robotik-Community: Auf der IEEE International Conference on Robotics and Automation (ICRA) präsentieren Forschende aus aller Welt neueste Entwicklungen in autonomen Systemen, KI und Robotik. Auch das Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) ist mit zahlreichen Beiträgen, Workshops und Tutorials vertreten und bringt zentrale Impulse aus der TUM-Robotikforschung nach Wien.
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Ein Forscher des MIRMI hat zusammen mit Forschern der Universität Örebro einen innovativen Ansatz für die Radar-Odometrie entwickelt, der vom IEEE RAS Technical Committee on Computer & Robot Vision mit dem „Best Paper Award in Computer & Robot Vision“ ausgezeichnet wurde. Ihre Arbeit führt CFEAR (Continuous Frequency Extended Adaptive Registration) ein. Diese Methode übertrifft bestehende Algorithmen in Bezug auf Genauigkeit und Verallgemeinerbarkeit in verschiedenen Umgebungen, einschließlich rauchiger, staubiger oder nebliger Bedingungen. Wir haben Prof. Achim Lilienthal drei Fragen zu…
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Mit seinen Arbeit über Bewegungsplanung und -steuerung für die taktile Manipulation wurde MIRMI-Forscher Erfan Shahriari im Rahmen des ERF 2025 mit dem Georg Giralt PhD-Preis ausgezeichnet. Sein Ansatz ist robust und spart zudem Energie. Er wird sogar bereits in der Praxis eingesetzt.
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Ein Team um Start-up Olive Robotics und TUM-Professor Eckehard Steinbach erreichte beim diesjährigen euRobotics Technology Transfer Award den dritten Platz mit dem Thema „olixSense - KI-gesteuerte Trägheitsmesseinheit für fortschrittliche Robotik“, bei 17 Einreichungen. Überreicht wurde der Preis auf dem European Robotics Forum (2025) in Stuttgart.
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Innovative Robotik-Skills für die Wirtschaft: Das ist das Ziel von euROBIN, einem Europäischen Robotiknetzwerk, das sich der Förderung von Technologien durch internationale Kollaborationen verschrieben hat. Zudem wird so ein europäisches "Repository" für intelligente Maschinen und Roboter der nächsten Generation aufgebaut. Wettbewerbe spielen eine wichtige Rolle bei der Demonstration modernster Methoden auf realen Roboterplattformen. Sie bieten eine wichtige Bühne, auf der internationale Forscherteams gemeinsam neue Lösungen für Herausforderungen der Industrie entwickeln können.
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Welches Potenzial in der Pflege-Assistenzrobotik steckt, zeigen diese fünf Highlights der Geriatronik-Forschung aus dem Jahr 2024.
Seit über fünf Jahren wird am Campus der TU München in Garmisch-Partenkirchen im Bereich der Geriatronik geforscht. Allen voran steht Pflegeassistenzroboter GARMI. Er soll sich zum All-in-one-Helfer entwickeln und später Pflegekräften assistieren. Von einfachen Hol- und Bringdiensten über den möglichen physiotherapeutischen Einsatz bei der Rehabilitation von Patienten bis hin zu telemedizinischen Anwendungen wie Ultraschall ist in GARMIs Repertoire bereits vieles…
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