Research
Um die Gefahr besser abschätzen zu können, die von Vulkanen ausgeht, haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) ein neues Messsystem entwickelt. Sie schießen Laserstrahlen durch die austretenden Gaswolken hindurch und spiegeln sie an Flugrobotern. Aus den zurückkommenden Signalen berechnet ein Algorithmus eine Karte der Gasverteilung - ein wichtiges Indiz für bevorstehende Ausbrüche.
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Die Riemannsche Mannigfaltigkeit für robotisches Lernen, Optimierung und Steuerung steht im Mittelpunkt eines neuen Buches, das demnächst im Verlag Cambridge University Press veröffentlicht wird – und seit der Robotikmesse ICRA bereits im Preprint zur Verfügung steht. Mit an dem Buch beteiligt sind mit Arne Sachtler, Prof. Suvrit Sra und Prof. Alin Albu-Schäffer drei Forscher der Technischen Universität München. Fragen an Arne Sachtler.
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Mithilfe von Flugrobotern bauen, besonders dort, wo Menschen nicht oder schlecht hinkommen: Das ist das Ziel des neuen mit vier Millionen Euro von der EU geförderten Forschungsprojektes HARPA. Die Professorin für Digitale Fabrikation Kathrin Dörfler von der Technischen Universität München (TUM) erforscht darin digitale Baumethoden und Strategien, die sich für eine derartige Montage eignen.
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Für ihre wissenschaftlichen Leistungen im Bereich des Greifens und der Manipulation in robotischen und prothetischen Anwendungen hat die Professorin des TUM MIRMI, Cristina Piazza den IEEE RAS Early Academic Career Award in Robotics and Automation verliehen bekommen. Er gilt als einer der renommiertesten internationalen Auszeichnungen für Nachwuchswissenschaftler im Bereich der Robotik.
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Technischen Universität München die Bewegungsabsichten einer Nutzerin oder eines Nutzers nun direkt vom Motoneuron ab. Damit kann sich die Präzision der Bewegung von Prothesen verbessern, so das Ergebnis nach Tests mit gesunden Personen sowie einem Menschen, dem der Unterarm amputiert werden musste. Fragen an Johanna Happold, die unter der Professur „Healthcare and Rehabilitation Robotics“ bei Prof. Cristina Piazza forscht.
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Vom 1. bis 5. Juni 2026 wird Wien zum internationalen Treffpunkt der Robotik-Community: Auf der IEEE International Conference on Robotics and Automation (ICRA) präsentieren Forschende aus aller Welt neueste Entwicklungen in autonomen Systemen, KI und Robotik. Auch das Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (TUM MIRMI) ist mit zahlreichen Beiträgen, Workshops und Tutorials vertreten und bringt zentrale Impulse aus der TUM-Robotikforschung nach Wien.
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Er ist Cyber-sicher, Cloud-unabhängig, rechnet wie menschliches Gehirn (neuromorph), basiert auf 7 nm-Technologie und ist der erste KI-Chip, der je in einer Universität in der EU entstanden ist. Zweieinhalb Jahre nachdem Prof. Hussam Amrouch das Konzept in der Fachzeitschrift Nature vorgestellt hat, ist der Chip nun fertig. "Ein wichtiger Schritt in Richtung technologischer Selbstbestimmtheit in Europa“, befindet TUM-Präsident Thomas Hofmann.
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Ein Unterwasserroboter, der Müll einsammelt, ein KI-Chip, der unabhängig von der Cloud ist, und ein Hirnchip, der gelähmten Menschen wieder Bewegung ermöglicht: Das sind die zehn besten Beiträge über Robotik aus dem letzten Forschungsjahr, sortiert nach der Reichweite in der nationalen und internationalen Medienlandschaft.
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Intelligente robotische Systeme sind primär dafür da, Menschen den Alltag zu erleichtern und Prozesse effizienter zu machen. Durch militärische Konflikte in der Welt steigt das Bedürfnis nach Sicherheit, angemessener Verteidigung sowie Unterstützung im Verteidigungsfall. Hier kann die Robotik künftig eine wichtige Rolle einnehmen. Das Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (TUM MIRMI) der Technische Universität München hat deshalb nun den Forschungsbereich „Robotik und KI für Sicherheit, Verteidigung und Luft- und Raumfahrt“ neu geschaffen. Die neue Forschungsrichtung wurde auf…
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Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat gemeinsam mit Industriepartnern eine neue Software-Architektur geschaffen, die autonome Fahrzeuge grundlegend verändern könnte.
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