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	<title>RSS des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) – The AI Mission Institute (AIM)</title>
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				<id>https://www.mirmi.tum.de/news-1223.atom</id>
				<title>Automatisierung von Terminal Operations: Interview mit SEAL Robotics CTO Dr. Daniel Leidner</title>
				<author>
					<name>RSS des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) – The AI Mission Institute (AIM)</name>
				</author>
				<published>2026-05-15T13:04:45+02:00</published>
				<updated>2026-05-15T13:09:19+02:00</updated>
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				<summary>Obwohl Häfen oft als hochautomatisierte Umgebungen gelten, werden viele zentrale Prozesse in Terminal Operations weiterhin manuell durchgeführt. Das Münchner Start-up SEAL Robotics entwickelt Robotiklösungen für sicherere und effizientere Hafenlogistik. Im Interview spricht CTO Dr. Daniel Leidner, ehemaliger Robotikforscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), über reale Herausforderungen in Hafenprozessen und die Rolle von Robotik in der Containerlogistik.</summary>
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                        <a href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/automatisierung-von-terminal-operations-interview-mit-seal-robotics-cto-dr-daniel-leidner/">
                            Automatisierung von Terminal Operations: Interview mit SEAL Robotics CTO Dr. Daniel Leidner
                        </a>
                    </h2>
                    <h6>Welches Problem adressiert SEAL Robotics?</h6>
<p>Dr. Daniel Leidner:<br />„Viele Menschen denken, dass Containerterminals bereits stark automatisiert sind. Das stimmt jedoch nicht ganz. Während einige Häfen Automatisierung im horizontalen Transport mit AGVs, also fahrerlosen Transportfahrzeugen, und im vertikalen Transport mit teilweise automatisierten Kränen eingeführt haben, werden viele Schritte dazwischen weiterhin manuell durchgeführt. Einer der wichtigsten davon ist die Sicherung von Containern während der verschiedenen Transportphasen. Dazu gehören Twistlocks auf Schiffen sowie Pins zur Sicherung von Containern auf Eisenbahnwaggons. Terminal Operations beschreibt den gesamten Ablauf, in dem ein Container durch einen Hafen bewegt wird. Man kann es fast als ein Ballett von Maschinen beschreiben. Dazu gehört ein kritischer Schritt namens Lashing, bei dem Container aufeinander gesichert werden. Diese Arbeit findet direkt unter dem Containerkran statt. Arbeiter bewegen sich unter den Containern und setzen schwere Twistlocks in die vier Ecken eines Containers ein.“</p>
<h6>Was waren bisher die größten Herausforderungen?</h6>
<p>Dr. Daniel Leidner:<br />„Eine der größten Herausforderungen war es, unsere Lösung zwischen dem technischen Problem und dem Kundennutzen zu positionieren. Dafür mussten wir viele Gespräche mit Hafenbetreibern führen und weltweit reisen. Wir haben mit Häfen in Europa, Südostasien und dem Nahen Osten gesprochen, viele davon direkt vor Ort. Erst durch diese Gespräche konnten wir genau verstehen, welche Lösung tatsächlich benötigt wird.“</p>
<h6>Wie unterscheidet sich der reale Einsatz von der Forschung?</h6>
<p>Dr. Daniel Leidner:<br />„In Forschungsumgebungen ist alles kontrolliert, einschließlich Beleuchtung, Setups und dem Roboter selbst. In realen Einsätzen muss sich das System in bestehende Infrastrukturen integrieren und mit unvorhersehbaren Situationen umgehen können. Hafenumgebungen sind Outdoor-Umgebungen mit rauen Bedingungen. Das macht sowohl die Hardwareentwicklung als auch die Software herausfordernd. Zum Beispiel haben wir unseren ersten Greiferprototyp innerhalb von 14 Tagen nach Eröffnung unseres Labors bei einem Kunden getestet. Der Test ist komplett gescheitert, aber genau dieses frühe Scheitern hat uns geholfen zu verstehen, dass wir ein anderes Design benötigen.“</p>
<h6>Welche Rolle spielt TUM MIRMI?</h6>
<p>Dr. Daniel Leidner:<br />„Die Verbindung zu robo.innovate und MIRMI reicht fast bis zu den Ursprüngen von SEAL Robotics zurück. Unser erster Prototyp wurde in Zusammenarbeit mit MIRMI-Laboren entwickelt. Robin Kirschner hat uns damals geholfen, den Prototypen in ihrem Labor aufzubauen, weil wir dort den nötigen Platz hatten. Außerdem hat Majid Khadiv die Projektarbeit unserer Mitgründerin Marie-Elisabeth Makohl betreut. Beim robo.innovate Hackathon im vergangenen Jahr konnten wir den Prototypen gemeinsam mit Studierenden testen und erhielten den Preis für den Best Problem Solution Fit.“</p>
<h6>Wohin entwickelt sich SEAL Robotics?</h6>
<p>Dr. Daniel Leidner:<br />„In fünf Jahren sollte SEAL Robotics die erste Adresse für Hafenbetreiber sein. Wenn ein Betreiber nach einer Lösung für ein bestimmtes operatives Problem sucht, sollte er uns anrufen.“&#160;</p>
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				<id>https://www.mirmi.tum.de/news-1219.atom</id>
				<title>Erfolg beim Roboter-Halbmarathon in Peking</title>
				<author>
					<name>RSS des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) – The AI Mission Institute (AIM)</name>
				</author>
				<published>2026-05-08T11:09:00+02:00</published>
				<updated>2026-05-11T11:04:28+02:00</updated>
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				<summary>Beim humanoiden Roboter-Halbmarathon in Peking wurde das Team der Technischen Universität München (TUM) als bestes internationales Team ausgezeichnet. Der Roboter absolvierte die 21 Kilometer in 3 Stunden und 35 Minuten und erzielte damit unter den zahlreichen Teams außerhalb Chinas das beste Ergebnis.</summary>
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                        <a href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/erfolg-beim-roboter-halbmarathon-in-peking/">
                            Erfolg beim Roboter-Halbmarathon in Peking
                        </a>
                    </h2>
                    <p>Mit eigens entwickelter Steuerungssoftware und kurzfristigen Anpassungen vor Ort konnte das Team Probleme wie Energieverbrauch und Wärmeentwicklung bewältigen. Trotz der kurzen Vorbereitungszeit erreichte der Roboter zuverlässig das Ziel.</p>
<p><a href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-roboter-gewinnt-best-international-team-award" target="_blank" class="ti ti-link-ext" rel="noreferrer">Zur Pressemitteilung.</a></p>
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				<id>https://www.mirmi.tum.de/news-1221.atom</id>
				<title>Robotik für die Spargelernte</title>
				<author>
					<name>RSS des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) – The AI Mission Institute (AIM)</name>
				</author>
				<published>2026-05-07T11:30:47+02:00</published>
				<updated>2026-05-07T14:07:01+02:00</updated>
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				<summary>Forschende der Technischen Universität München (TUM) entwickeln ein robotisches System, das reife grüne Spargel im Feld erkennt und präzise lokalisiert. Ein entscheidender Schritt zur Automatisierung einer der arbeitsintensivsten Aufgaben der Landwirtschaft.</summary>
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                            Robotik für die Spargelernte
                        </a>
                    </h2>
                    <p>Der Prototyp kombiniert Kamerasysteme mit Algorithmen zur Objekterkennung und erreicht Geschwindigkeiten, die mit menschlicher Ernte konkurrieren können. Erste Tests zeigen vielversprechende Ergebnisse, weitere Optimierungen sind bereits geplant.</p>
<p><a href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/robotern-beibringen-wie-man-spargel-erntet" target="_blank" class="ti ti-link-ext" rel="noreferrer">Zur Pressemitteilung.</a></p>
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				<id>https://www.mirmi.tum.de/news-1217.atom</id>
				<title>Sapios gewinnt Thomas Edison Award in der Kategorie Gold</title>
				<author>
					<name>RSS des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) – The AI Mission Institute (AIM)</name>
				</author>
				<published>2026-04-18T13:58:18+02:00</published>
				<updated>2026-04-20T23:46:07+02:00</updated>
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				<summary>Das Startup Sapios hat den renommierten Thomas Edison Award in der Kategorie Gold gewonnen. Mit KI-gestützter Technologie zur automatisierten Bewertung von Fahrprüfungen zielt das Unternehmen darauf ab, einen seit Jahrzehnten kaum veränderten Prozess grundlegend zu transformieren.
</summary>
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                        <a href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/sapios-gewinnt-thomas-edison-award-in-der-kategorie-gold/">
                            Sapios gewinnt Thomas Edison Award in der Kategorie Gold
                        </a>
                    </h2>
                    
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				<id>https://www.mirmi.tum.de/news-1215.atom</id>
				<title>Von der TUM zum ausgezeichneten Start-up: Olive Robotics gewinnt RIG Award</title>
				<author>
					<name>RSS des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) – The AI Mission Institute (AIM)</name>
				</author>
				<published>2026-03-25T14:16:19+01:00</published>
				<updated>2026-03-25T15:06:52+01:00</updated>
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				<summary>Ein TUM-Spin-off setzt sich an die Spitze der deutschen Robotikszene: Olive Robotics gewinnt den RIG Startup Award 2026. Mit innovativer Sensorintelligenz für autonome Systeme zeigt das Team, wie Spitzenforschung aus München den Weg in skalierbare, reale Anwendungen findet.</summary>
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                    <h2>
                        <a href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/von-der-tum-zum-ausgezeichneten-start-up-olive-robotics-gewinnt-rig-award/">
                            Von der TUM zum ausgezeichneten Start-up: Olive Robotics gewinnt RIG Award
                        </a>
                    </h2>
                    <p class="text-justify">Forschung, Industrie und Politik: In der Robotikszene tut sich einiges. Das zeigt auch die German Robotics Conference (GRC), die Fachkonferenz des Robotics Institute Germany (RIG). Dort kommen zentrale Akteurinnen und Akteure der deutschen Robotik- und KI-Landschaft zusammen. In diesem Jahr fand bereits die zweite Ausgabe der Konferenz statt. Vorgestellt werden aktuelle Entwicklungen und bahnbrechende Forschungsergebnisse – aber nicht nur das. Auch Start-ups stellen ihr Können unter Beweis.</p>
<p>Beim Startup Award 2026, der im März im Rahmen der GRC stattfand, traten fünf Start-ups gegeneinander an: DynamoBot, enabling-robotics, FORMOVE, Versatile Robotics und Olive Robotics. Zwei der Finalisten, Olive Robotics und FORMOVE, werden vom TUM-basierten Robotik-Inkubator robo.innovate unterstützt und unterstreichen damit die Stärke des Münchner Innovationsökosystems. Den Award gewann schließlich Olive Robotics.</p>
<p class="text-justify">Olive Robotics, mitgegründet von Dr.-Ing. Edwin Babaians, Co-Founder und CTO, entwickelt eine neue Generation von Sensorintelligenz für autonome Systeme. Im Mittelpunkt steht dabei eine zentrale Herausforderung der Robotik: die Zuverlässigkeit von Sensordaten.&#160;Wie Babaians erklärt, adressiert Olive Robotics&#160;„einen grundlegenden Engpass in der Robotik: unzuverlässige Sensorik, verursacht durch nicht-deterministische Daten, Latenzen und fragmentierte Systemarchitekturen.“ Der Ansatz des Start-ups besteht darin, Intelligenz direkt in den Sensor zu integrieren und Rohdaten in strukturierte, synchronisierte Echtzeit-Datenströme zu überführen. So können Roboter ihre Umgebung präziser und verlässlicher wahrnehmen. Ein wichtiger Schritt hin zu stabileren und skalierbaren autonomen Systemen. Der Gewinn des RIG Outstanding Startup Award ist für das Team ein bedeutender Meilenstein.&#160;Babaians sagt dazu: „Er schafft Vertrauen bei unseren Kunden und motiviert uns, noch bessere Produkte zu entwickeln und die Anforderungen der Robotik in realen Anwendungen zu erfüllen und zu übertreffen.“</p>
<p class="text-justify">Das Start-up entstand als Spin-off der Technischen Universität München (TUM) auf Basis von Forschung in den Bereichen Robotik, Sensorfusion und eingebettete Systeme. Das Unternehmen ist Teil des Ökosystems des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI), in dem interdisziplinäre Forschung auf unternehmerische Umsetzung trifft.&#160;&#160;Prof. Lorenzo Masia, TUM MIRMI Executive Director, sagt zur Verleihung: „Der Erfolg von Olive Robotics zeigt, dass wir am TUM MIRMI in der Lage sind, Spitzenforschung in global wettbewerbsfähige Start-ups zu überführen.“ Gleichzeitig betont er, dass Europa in der Deep-Tech-Robotik eine führende Rolle einnehmen kann. Initiativen wie robo.innovate seien dabei entscheidend: „robo.innovate schließt die Lücke zwischen Forschung und Markt, indem es Start-ups frühzeitig Zugang zu Infrastruktur, Expertise und Unterstützung beim Wachstum bietet“, so Prof. Masia. Auch die Zusammenarbeit mit der Industrie spiele eine zentrale Rolle: „Erfolgreiche Robotik entsteht nur im engen Zusammenspiel von Forschung und Industrie. So können Lösungen schneller validiert und gezielt an reale Anforderungen angepasst werden.“</p>
<p class="text-justify">Für die Zukunft verfolgt Olive Robotics eine klare Vision.&#160;Wie Babaians beschreibt: „Our vision is to build the sensing foundation for scalable embodied AI.“</p>
<p class="text-justify"><i>Text: Sarra Chaouch-Şimşek</i></p>
				</div></content>
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			<entry>
				<id>https://www.mirmi.tum.de/news-1213.atom</id>
				<title>Intelligenter Suchroboter</title>
				<author>
					<name>RSS des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) – The AI Mission Institute (AIM)</name>
				</author>
				<published>2026-03-18T15:43:10+01:00</published>
				<updated>2026-03-18T16:01:22+01:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/intelligenter-suchroboter/"/>
				<summary>Ein Roboter, der verlorene Gegenstände gezielt aufspürt, indem er visuelle Wahrnehmung mit kontextuellem Wissen kombiniert: Forschende der TUM zeigen, wie sich Suchprozesse durch die Verbindung von 3D-Sehen und Sprachmodellen deutlich verbessern lassen.</summary>
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                        <a href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/intelligenter-suchroboter/">
                            Intelligenter Suchroboter
                        </a>
                    </h2>
                    
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				<id>https://www.mirmi.tum.de/news-1205.atom</id>
				<title>TUM und NEURA Robotics bauen weltweit größtes Robotik-Lernzentrum auf</title>
				<author>
					<name>RSS des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) – The AI Mission Institute (AIM)</name>
				</author>
				<published>2026-03-10T14:51:00+01:00</published>
				<updated>2026-03-10T15:58:43+01:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/tum-und-neura-robotics-bauen-weltweit-groesstes-robotik-lernzentrum-auf/"/>
				<summary>Mit dem TUM RoboGym entsteht am TUM Convergence Centre ein weltweit einzigartiges Forschungs- und Trainingszentrum für Robotik. TUM MIRMI und NEURA Robotics schaffen damit eine Infrastruktur, in der hunderte Robotersysteme künftig mit KI-Unterstützung trainiert und weiterentwickelt werden können.</summary>
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                        <a href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/tum-und-neura-robotics-bauen-weltweit-groesstes-robotik-lernzentrum-auf/">
                            TUM und NEURA Robotics bauen weltweit größtes Robotik-Lernzentrum auf
                        </a>
                    </h2>
                    <p>TUM MIRMI und NEURA Robotics bündeln ihre Kräfte, um das weltweit größte Robotik-Lernzentrum im wissenschaftlichen Bereich aufzubauen. Mit einer gemeinsamen Investition von 17 Millionen Euro entsteht eine Forschungsumgebung, in der insbesondere humanoide Robotersysteme mithilfe realer Trainingsdaten auf zukünftige Aufgaben im Alltag vorbereitet werden.</p>
<p>Im TUM RoboGym lernen Roboter grundlegende Fähigkeiten durch menschliche Demonstrationen. Diese Trainingsansätze sind entscheidend für die Entwicklung verkörperter KI, da entsprechende Datensätze in der realen Welt bislang kaum verfügbar sind. Unter der Leitung von Prof. Lorenzo Masia und Prof. Achim Lilienthal soll das Zentrum Forschenden und Studierenden eine europaweit einzigartige Infrastruktur bieten, um neue Ansätze in Robotik und Künstlicher Intelligenz zu entwickeln und die nächste Generation von Expertinnen und Experten auszubilden. NEURA Robotics, gegründet und geleitet von CEO David Reger, bringt dabei seine Expertise im Aufbau skalierbarer Trainingsinfrastrukturen für intelligente Robotik ein.</p>
<p><a href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/forschung-weltweit-groesstes-robotik-lernzentrum-geplant" target="_blank" class="ti ti-link-ext" rel="noreferrer">Zur Pressemitteilung</a></p>
				</div></content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.mirmi.tum.de/news-1203.atom</id>
				<title>Neue Förderung stärkt TUM-Robotikinkubator robo.innovate</title>
				<author>
					<name>RSS des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) – The AI Mission Institute (AIM)</name>
				</author>
				<published>2026-03-09T14:11:47+01:00</published>
				<updated>2026-03-09T17:14:35+01:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/neue-foerderung-staerkt-tum-robotikinkubator-roboinnovate/"/>
				<summary>Der Robotik-Inkubator robo.innovate der Technischen Universität München (TUM) erhält zusätzliche Unterstützung für seine nächste Entwicklungsphase. Neben einer weiteren Förderung durch das Bayerische Wirtschaftsministerium beteiligt sich nun erstmals auch der Robotikhersteller NEURA Robotics als Industriepartner.</summary>
				<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                     
                            
                                
                                    
                                        <img src="https://www.mirmi.tum.de/fileadmin/_processed_/f/0/csm_RoboInnovate_eacb0e853f.jpeg" width="200" height="86" alt="" />
                                    
                                
                            
                        
                    <h2>
                        <a href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/neue-foerderung-staerkt-tum-robotikinkubator-roboinnovate/">
                            Neue Förderung stärkt TUM-Robotikinkubator robo.innovate
                        </a>
                    </h2>
                    <p>Seit 2022 hat der Inkubator robo.innovate des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence an der Technischen Universität München mehr als 100 Start-up-Teams im Bereich Robotik und KI begleitet. Etwa die Hälfte der Teams gründet anschließend ein eigenes Unternehmen. „Unsere Robotik-Start-ups haben in den vergangenen vier Jahren rund 52 Millionen Euro an Investments eingeworben“, sagt MIRMI-Vorstandsmitglied Prof. Eckehard Steinbach. robo.innovate vernetzt dafür Studierende, Forschende, Industrie und Investoren und unterstützt Gründungsteams mit Infrastruktur, Workshops und gezielten Netzwerkformaten.</p>
<p><a href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/erfolgreicher-robotik-inkubator-der-tum-erhaelt-weitere-foerderung" target="_blank" class="ti ti-link-ext" rel="noreferrer">Zur Pressemitteilung.</a></p>
				</div></content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.mirmi.tum.de/news-1199.atom</id>
				<title>Klimawirkung der Stadtvegetation erstmals im Detail sichtbar</title>
				<author>
					<name>RSS des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) – The AI Mission Institute (AIM)</name>
				</author>
				<published>2026-03-06T11:16:37+01:00</published>
				<updated>2026-03-06T15:13:08+01:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/klimawirkung-der-stadtvegetation-erstmals-im-detail-sichtbar/"/>
				<summary>Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben ein hochaufgelöstes CO₂-Flussmodell entwickelt, das erstmals zeigt, wie viel Kohlendioxid städtische Vegetation tatsächlich bindet.</summary>
				<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                     
                            
                                
                                    
                                        <img src="https://www.mirmi.tum.de/fileadmin/_processed_/5/5/csm_Jia_Chen_4df57f3d2a.jpeg" width="200" height="86" alt="" />
                                    
                                
                            
                        
                    <h2>
                        <a href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/klimawirkung-der-stadtvegetation-erstmals-im-detail-sichtbar/">
                            Klimawirkung der Stadtvegetation erstmals im Detail sichtbar
                        </a>
                    </h2>
                    <p>Prof. Jia Chen und ihr Team zeigen, dass Stadtbäume im Sommer zeitweise so viel CO₂ aufnehmen können wie der Münchner Verkehr ausstößt. Insgesamt kompensiert die Vegetation rund zwei Prozent der städtischen Emissionen, während Grasflächen im Jahresmittel häufig CO₂-Quellen sind.</p>
<p><a href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/stadtbaeume-koennen-im-sommer-mehr-co2-aufnehmen-als-autos-ausstossen" target="_blank" class="ti ti-link-ext" rel="noreferrer">Zur Pressemitteilung.</a></p>
				</div></content>
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				<id>https://www.mirmi.tum.de/news-1193.atom</id>
				<title> Der erste Uni-KI-Chip</title>
				<author>
					<name>RSS des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) – The AI Mission Institute (AIM)</name>
				</author>
				<published>2026-02-04T14:35:57+01:00</published>
				<updated>2026-02-04T14:43:02+01:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/der-erste-uni-ki-chip/"/>
				<summary>Er ist Cyber-sicher, Cloud-unabhängig, rechnet wie menschliches Gehirn (neuromorph), basiert auf 7 nm-Technologie und ist der erste KI-Chip, der je in einer Universität in der EU entstanden ist. Zweieinhalb Jahre nachdem Prof. Hussam Amrouch das Konzept in der Fachzeitschrift Nature vorgestellt hat, ist der Chip nun fertig. &quot;Ein wichtiger Schritt in Richtung technologischer Selbstbestimmtheit in Europa“, befindet TUM-Präsident Thomas Hofmann.</summary>
				<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                     
                            
                                
                                    
                                        <img src="https://www.mirmi.tum.de/fileadmin/_processed_/c/a/csm_20250512_Prof_Amrouch_AH_902350_16_9_64e8c0728a.jpg" width="200" height="113" alt="" />
                                    
                                
                            
                        
                    <h2>
                        <a href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/der-erste-uni-ki-chip/">
                             Der erste Uni-KI-Chip
                        </a>
                    </h2>
                    <p><a href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-baut-eigenen-ki-chip-in-7-nm-technologie" target="_blank" class="ti ti-link-ext" rel="noreferrer">Zur Pressemitteilung der TUM</a></p>
				</div></content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.mirmi.tum.de/news-1191.atom</id>
				<title>Robotik-Start-up RobCo erhält 100 Millionen US-Dollar von Investoren</title>
				<author>
					<name>RSS des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) – The AI Mission Institute (AIM)</name>
				</author>
				<published>2026-02-01T15:01:00+01:00</published>
				<updated>2026-02-04T16:31:33+01:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/robotik-start-up-robco-erhaelt-100-millionen-us-dollar-von-investoren/"/>
				<summary>RobCo, ein Münchner Robotik-Start-up, das von drei ehemaligen Robotik-Studierenden der Technischen Universität München (TUM) am Lehrstuhl von Prof. Alois C. Knoll gegründet wurde, hat 100 Millionen US-Dollar eingesammelt, um seine KI-gestützten Automatisierungslösungen für die industrielle Fertigung weiter auszubauen.</summary>
				<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                     
                            
                                
                                    
                                        <img src="https://www.mirmi.tum.de/fileadmin/_processed_/2/d/csm_RobCo_Robot__e13ec5a4ed.jpeg" width="200" height="86" alt="" />
                                    
                                
                            
                        
                    <h2>
                        <a href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/robotik-start-up-robco-erhaelt-100-millionen-us-dollar-von-investoren/">
                            Robotik-Start-up RobCo erhält 100 Millionen US-Dollar von Investoren
                        </a>
                    </h2>
                    <p>Mit dem frischen Kapital plant das Start-up unter anderem den Ausbau seines US-Standorts und die Weiterentwicklung seiner „physischen KI“, die Sensorik, Kameradaten und lernfähige Systeme direkt in Produktionsumgebungen verbindet. Am Standort München produziert RobCo bereits mehr als 5.000 Roboterarme pro Jahr.</p>
<p>Der Erfolg von RobCo unterstreicht die wachsende Bedeutung robotischer Technologien für Effizienz, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit in der Industrie.</p>
<p>Mehr zur Robotik-Ausbildung an der TUM finden Sie in unserer <a href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/robotik-ausbildung-an-der-tum-drei-masterstudiengaenge-ein-graduiertenprogramm-fuer-promovierende-und-neue-ideen/" target="_new" class="decorated-link" rel="noopener">Übersicht zu Studiengängen und Programmen</a>.</p>
<p><a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/robco-roman-hoelzl-finanzierungsrunde-industrie-fertigung-automatisierung-li.3377734" target="_blank" class="ti ti-link-ext" rel="noreferrer">Zur vollständigen Meldung.</a></p>
				</div></content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.mirmi.tum.de/news-1186.atom</id>
				<title>TUM stellt neue Generation eines Pflegeassistenzroboters Garmi vor</title>
				<author>
					<name>RSS des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) – The AI Mission Institute (AIM)</name>
				</author>
				<published>2026-01-23T15:24:08+01:00</published>
				<updated>2026-01-23T15:57:44+01:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/tum-stellt-neue-generation-eines-pflegeassistenzroboters-vor/"/>
				<summary>Die Technische Universität München (TUM) hat eine neue Generation des Pflegeassistenzroboters Garmi vorgestellt. Entwickelt wurde der Roboter in enger Zusammenarbeit zwischen dem Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) und dem Munich Design Institut.</summary>
				<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                     
                            
                                
                                    
                                        <img src="https://www.mirmi.tum.de/fileadmin/_processed_/2/0/csm_Garmi_21-9_3032e55735.jpeg" width="200" height="86" alt="" />
                                    
                                
                            
                        
                    <h2>
                        <a href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/tum-stellt-neue-generation-eines-pflegeassistenzroboters-vor/">
                            TUM stellt neue Generation eines Pflegeassistenzroboters Garmi vor
                        </a>
                    </h2>
                    <p>Der neue Garmi wurde für den Einsatz im Pflegeumfeld entwickelt und legt den Schwerpunkt auf praktische Unterstützung und verlässliche Interaktion. Seine mobile Plattform, Sensorik und Greiffunktionen sind darauf ausgelegt, alltägliche Aufgaben in Pflegeeinrichtungen zu unterstützen und körperliche sowie kognitive Belastungen für Pflegekräfte zu reduzieren.</p>
<p>Vorgestellt wurde der Roboter am Forschungsstandort Garmisch-Partenkirchen im Rahmen eines Besuchs der Bayerischen Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, Judith Gerlach. Das Projekt basiert auf einer engen Zusammenarbeit zwischen Robotik-, Design- und Gesundheitsforschung mit dem Ziel, Assistenzsysteme zu entwickeln, die im realen Pflegealltag nutzbar, akzeptiert und sicher sind.</p>
<p><a href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/forschende-stellen-neuen-garmi-vor" target="_blank" class="ti ti-link-ext" rel="noreferrer">Zur Pressemitteilung.</a></p>
				</div></content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.mirmi.tum.de/news-1180.atom</id>
				<title>TUM und TU Dresden: Zweite Förderphase für 6G-Entwicklung</title>
				<author>
					<name>RSS des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) – The AI Mission Institute (AIM)</name>
				</author>
				<published>2026-01-12T09:39:15+01:00</published>
				<updated>2026-01-12T16:18:10+01:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/tum-und-tu-dresden-zweite-foerderphase-fuer-6g-entwicklung/"/>
				<summary>Mit dem Start der zweiten Förderphase von 6G-life² intensivieren die TUM und die TU Dresden ihre Forschung an menschenzentrierten 6G-Technologien.</summary>
				<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                     
                            
                                
                                    
                                        <img src="https://www.mirmi.tum.de/fileadmin/_processed_/2/5/csm_Kellerer__1__510d55aad0.jpeg" width="200" height="86" alt="" />
                                    
                                
                            
                        
                    <h2>
                        <a href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/tum-und-tu-dresden-zweite-foerderphase-fuer-6g-entwicklung/">
                            TUM und TU Dresden: Zweite Förderphase für 6G-Entwicklung
                        </a>
                    </h2>
                    <p>Fachübergreifende Teams entwickeln sichere, energieeffiziente und resiliente Kommunikations- und Computing-lösungen für Robotik, Teleoperationen und das industrielle Metaversum.</p>
<p>Mit 25 Millionen Euro Bundesförderung zielt der Transferhub darauf ab, Spitzenforschung schneller in die Praxis zu überführen und die technologische Souveränität Deutschlands zu stärken.</p>
<p><a href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/6g-life-startet-in-die-naechste-foerderphase" target="_blank" class="ti ti-link-ext" rel="noreferrer">Zur Pressemitteilung.</a></p>
				</div></content>
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				<id>https://www.mirmi.tum.de/news-1178.atom</id>
				<title>Top 10: Die besten Beiträge über Robotik aus 2025</title>
				<author>
					<name>RSS des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) – The AI Mission Institute (AIM)</name>
				</author>
				<published>2026-01-07T08:14:00+01:00</published>
				<updated>2026-01-14T08:33:50+01:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/top-10-die-besten-robotik-beitraege-aus-2025/"/>
				<summary>Ein Unterwasserroboter, der Müll einsammelt, ein KI-Chip, der unabhängig von der Cloud ist, und ein Hirnchip, der gelähmten Menschen wieder Bewegung ermöglicht: Das sind die zehn besten Beiträge über Robotik aus dem letzten Forschungsjahr, sortiert nach der Reichweite in der nationalen und internationalen Medienlandschaft.   </summary>
				<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                     
                            
                                
                                    
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                    <h2>
                        <a href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/top-10-die-besten-robotik-beitraege-aus-2025/">
                            Top 10: Die besten Beiträge über Robotik aus 2025
                        </a>
                    </h2>
                    <h2>1. Die autonome Unterwasser-Müllabfuhr kommt&#160;</h2>
<p>Müll in den Meeren ist eines der größten Umweltprobleme weltweit. Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat im Rahmen des EU-Projektes SEACLEAR 2.0 nun einen autonomen Tauchroboter entwickelt, der eigenständig Müll erkennen und herausholen kann. Seine KI analysiert Gegenstände über Ultraschall und Kameras, greift sie und bringt sie an die Wasseroberfläche. Im Hafen von Marseille in Südfrankreich demonstrierte die autonome Unterwasser-Müllabfuhr erstmals ihre Fähigkeiten.&#160;</p>
<p><a href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/die-autonome-unterwasser-muellabfuhr-kommt" target="_top">www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/die-autonome-unterwasser-muellabfuhr-kommt</a></p>
<h2>2. KI-Chip für dezentrale Nutzung ohne Cloud entwickelt&#160;</h2>
<p>Ein an der Technischen Universität München (TUM) entwickelter neuartiger KI-Chip funktioniert ohne die sonst nötige Verbindung zum Internet oder zu Cloudservern. Der von Prof. Hussam Amrouch entworfene Chip „AI Pro“ arbeitet nach dem Vorbild des menschlichen Gehirns. Seine innovative neuromorphe Architektur hilft ihm, Berechnungen vor Ort und damit Cyber-sicher zu machen. Zudem verbraucht er bis zu zehnmal weniger Energie.&#160;</p>
<p><a href="https://www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/neuartiger-ki-chip-arbeitet-dezentral-und-energiesparend/" target="_top">www.mirmi.tum.de/mirmi/aktuelles/article/neuartiger-ki-chip-arbeitet-dezentral-und-energiesparend/</a></p>
<h2>3. Hirn-Computer-Schnittstelle für Patient mit Querschnittslähmung&#160;</h2>
<p>Ein Team des Universitätsklinikums der Technischen Universität München hat einem vom Hals abwärts gelähmten Mann eine Hirn-Computer-Schnittstelle eingesetzt. Der fünfstündige Eingriff war der erste seiner Art in Europa. Das Gerät ermöglicht Forschung, die Betroffenen in Zukunft mehr Teilhabe, Unabhängigkeit und Lebensqualität eröffnen könnte. Konkret will das Team den 25-Jährigen in die Lage versetzen, sein Smartphone und einen Roboterarm allein mit seinen Gedanken zu steuern.&#160;</p>
<p><a href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/hirn-computer-schnittstelle-fuer-patient-mit-querschnittslaehmung" target="_top">www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/hirn-computer-schnittstelle-fuer-patient-mit-querschnittslaehmung</a></p>
<h2>4. Matheschwächen: Kinder mit KI-System individuell fördern</h2>
<p>Forschende der Technischen Universität München (TUM) und der Universität zu Köln haben ein KI-basiertes Lernsystem entwickelt, das allein durch die Nachverfolgung der Blickbewegungen mithilfe einer Webcam Stärken und Schwächen in Mathematik erkennt und automatisiert Lernvorschläge macht. Das ermöglicht Lehrerinnen und Lehrern, deutlich mehr Kinder individuell zu fördern als vorher.&#160;</p>
<p><a href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/matheschwaechen-kinder-mit-ki-system-individuell-foerdern" target="_top">www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/matheschwaechen-kinder-mit-ki-system-individuell-foerdern</a></p>
<h2>5. Nach dem Schlaganfall schnell wieder bewegen&#160;</h2>
<p>Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben ein System entwickelt, mit dem Patientinnen und Patienten schon kurz nach einem Schlaganfall wieder lernen können, von Lähmungen betroffene Arme und Hände zu bewegen. Eine gezielte Anregung der Muskulatur im Unterarm und ein Exoskelett sind dafür nötig. 24 Schlaganfall-Betroffene haben das System in der Schön Klinik Bad Aibling bereits getestet.&#160;</p>
<p><a href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/nach-dem-schlaganfall-schnell-wieder-bewegen" target="_top">www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/nach-dem-schlaganfall-schnell-wieder-bewegen</a></p>
<h2>6. Mit Robotern klimaoptimiert bauen&#160;</h2>
<p>Eine gerade Wand ist nicht unbedingt eine klimaoptimale Wand. Je nachdem, wie verschattet oder sonnig es an der Hauswand ist, gibt es eine ideale Winkelstellung einzelner Ziegel. Die Berechnungen dafür stammen aus einem digitalen Design-Konfigurator – und bei der exakten Platzierung der Ziegel hilft den Handwerkern künftig ein Roboter. Diese menschlich-maschinelle Kooperation am Bau haben die Technische Universität München (TUM) und die Bauinnung München-Ebersberg in einem Workshop mit Maurerlehrlingen in der Praxis erprobt.&#160;</p>
<p><a href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/mit-robotern-klimaoptimiert-bauen" target="_top">www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/mit-robotern-klimaoptimiert-bauen</a></p>
<h2>7. Nanoroboter verwandeln Stammzellen in Knochenzellen&#160;</h2>
<p>Erstmals ist es Forschenden der Technischen Universität München (TUM) gelungen, Stammzellen mithilfe von Nanorobotern derart präzise zu stimulieren, dass sie sich gezielt und zuverlässig in Knochenzellen verwandeln. Die Roboter drücken dafür von außen auf bestimmte Stellen in der Zellwand. Die neue Methode bietet Chancen für künftige, schnellere Therapien.&#160;</p>
<p><a href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/nanoroboter-verwandeln-stammzellen-in-knochenzellen" target="_top">www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/nanoroboter-verwandeln-stammzellen-in-knochenzellen</a></p>
<h2>8. Neuer Roboter setzt Spritzen ultrapräzise und ist schnell einsatzbereit&#160;</h2>
<p>Dass medizinische Roboter präziser agieren können als menschliche Fachleute, geben inzwischen sogar viele Chirurginnen und Chirurgen zu. Doch die aufwändige Vorbereitung von Roboter-OPs dauert bislang noch viel zu lang. Der von Prof. Mohammad Ali Nasseri von der Technischen Universität München (TUM) entwickelte neue Roboter-Assistent für Augen-OPs bei altersbedingter Makuladegeneration (AMD) ist hingegen in nur knapp fünf Minuten startklar.&#160;</p>
<p><a href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/neuer-roboter-setzt-spritzen-ultrapraezise-und-ist-schnell-einsatzbereit" target="_top">www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/neuer-roboter-setzt-spritzen-ultrapraezise-und-ist-schnell-einsatzbereit</a></p>
<h2>9. Technische Universität München gründet Zentrum für KI-Chips</h2>
<p>An der Technischen Universität München (TUM) entsteht ein Ausbildungs-, Trainings- und Forschungszentrum für KI-Chip-Design. „Darin werden Studierende und Forschende lernen, wie KI-Chips in fortschrittlichen Technologien entworfen und entwickelt werden“, sagt der Leiter und Professor für KI-Prozessor-Design, Hussam Amrouch. Wichtigster Partner ist der taiwanesische Halbleiterhersteller TSMC. Die Bayerische Staatsregierung unterstützt das Zentrum mit 4,475 Millionen Euro.</p>
<p><a href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/technische-universitaet-muenchen-gruendet-zentrum-fuer-ki-chips" target="_top">www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/technische-universitaet-muenchen-gruendet-zentrum-fuer-ki-chips</a></p>
<h2>10. Roboter Jack bewegt sich wie ein Mensch&#160;</h2>
<p>Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben einen Roboter auf Rädern entwickelt, der sich sicher und ohne zu zögern den Weg durch eine Menschenmenge bahnt. Ein Rechner an Bord sagt die Bewegung der Menschen im Umfeld voraus und auch wie diese wohl auf den Roboter reagieren werden. Daraus berechnet er die schnellste Route. Auch bei humanoiden Robotern oder beim autonomen Fahren könnten ähnliche Algorithmen künftig zum Einsatz kommen, um eine gefahrlose Interaktion zwischen Roboter und Mensch zu ermöglichen.&#160;</p>
<p><a href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/roboter-jack-bewegt-sich-wie-ein-mensch" target="_top">https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/roboter-jack-bewegt-sich-wie-ein-mensch</a></p>
<p><i>Text: Andreas Schmitz</i></p>
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				<id>https://www.mirmi.tum.de/news-1176.atom</id>
				<title>Wenn Roboter lernen, wie Menschen zu greifen: Der Digital Robot Judge der TUM</title>
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					<name>RSS des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) – The AI Mission Institute (AIM)</name>
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				<published>2025-12-17T14:11:29+01:00</published>
				<updated>2025-12-17T16:43:29+01:00</updated>
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				<summary>Der Digital Robot Judge (DR.J) des TUM MIRMI macht robotische Manipulation messbar: transparent, reproduzierbar und datenbasiert. Präzise Leistungsdaten zeigen, wie der Fortschritt der Robotik unterstützt wird</summary>
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                            Wenn Roboter lernen, wie Menschen zu greifen: Der Digital Robot Judge der TUM
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