Es handelt sich um die erste Winter School im SeaClear-Projekt. Sie ist als interdisziplinäres Forum konzipiert und adressiert Herausforderungen adressiert, die für die Umweltrobotik insgesamt relevant sind. Im Fokus stehen reale Einsatzbedingungen, darunter Wahrnehmung unter erschwerten Unterwasserbedingungen, Greifen und Manipulation unstrukturierter Objekte, Planung und Regelung unter Unsicherheit sowie strenge Beschränkungen in Kommunikation, Rechenleistung und Energie.
„Marine Robotik kann ein entscheidender Schlüssel sein, um das aktuelle Ausmaß der Umweltverschmutzung zu verstehen und ein Teil des Puzzles für die Erholung der Ozeane zu sein“, sagt Dr.-Ing. Stefan Sosnowski aus dem Lehrstuhl für Informationsorientierte Regelung der TUM. „Mit dieser Winter School möchten wir unsere Erfahrungen teilen und mit gleichgesinnten Forschenden und Praktizierenden zusammenkommen, um die neuesten Entwicklungen zu diskutieren. Dieses globale Problem erfordert die Zusammenarbeit einer globalen Gemeinschaft.“
Das Format kombiniert Vorlesungen und Tutorials mit kurzen Vorstellungspitches der Teilnehmenden, um den Austausch über Disziplinen und Karrierestufen hinweg zu fördern. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Erkenntnissen aus realen Feldeinsätzen und der Überbrückung der Lücke zwischen Forschung und praktischer Anwendung.
Die Winter School richtet sich an fortgeschrittene Masterstudierende, Promovierende und Postdocs und ist auf 40 Teilnehmende begrenzt, um ein intensives Lernumfeld zu gewährleisten.
Details zum Programm der Winter School sowie zur Bewerbung sind verfügbar unter:
https://www.ce.cit.tum.de/itr/events/winterschool/
Weitere Informationen zum SeaClear2.0-Projekt finden Sie unter:
https://www.seaclear2.eu/