Mit dem frischen Kapital plant das Start-up unter anderem den Ausbau seines US-Standorts und die Weiterentwicklung seiner „physischen KI“, die Sensorik, Kameradaten und lernfähige Systeme direkt in Produktionsumgebungen verbindet. Am Standort München produziert RobCo bereits mehr als 5.000 Roboterarme pro Jahr.
Der Erfolg von RobCo unterstreicht die wachsende Bedeutung robotischer Technologien für Effizienz, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit in der Industrie.
Mehr zur Robotik-Ausbildung an der TUM finden Sie in unserer Übersicht zu Studiengängen und Programmen.